
Wasserball
Erfolgreiches Pokalwochenende für Neuköllns U12-Wasserballer
26.01.2026
Am Wochenende (24.–25. Januar 2026) waren die U12-Wasserballer der SG Neukölln erneut im Einsatz. In der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg kämpfte der Nachwuchs um den Einzug in das Finale des Ostdeutschen Wasserball-Pokals. Gastgeber des Berliner Vorrundenturniers waren die Wasserfreunde Spandau 04.
Insgesamt gingen zehn Mannschaften in zwei Vorrundengruppen an den Start. Parallel wurde in Leipzig (Schwimmhalle am Rabet) gespielt, wo der SC DHfK Leipzig, der OSC Potsdam, der SVV Plauen, der ASC Brandenburg an der Havel sowie der Erfurter SSC um die Finaltickets kämpften.
In der Berliner Gruppe traf die SG Neukölln auf die Wasserfreunde Spandau 04, den SC Chemnitz, den SV Zwickau von 1904 sowie den SV Lok Görlitz. Gespielt wurde im Modus „jeder gegen jeden“. Die jeweils drei bestplatzierten Teams jeder Gruppe qualifizieren sich für das Pokalfinale am 21.–22. März 2026.
Die Mannschaft von SGN-Coach Florian Seele präsentierte sich über das gesamte Wochenende in starker Form. Zum Auftakt gelangen deutliche Siege gegen den SV Zwickau (17:3) und den SV Lok Görlitz (14:3). Auch am Sonntag ließen die Neuköllner keinen Zweifel an ihren Ambitionen und bezwangen den SC Chemnitz souverän mit 22:1.
Damit kam es im abschließenden Gruppenspiel zu einem echten Endspiel um Platz eins gegen die Wasserfreunde Spandau 04 – ein Duell, das bereits in der Meisterschaft vor wenigen Wochen äußerst knapp ausgegangen war. Die Neuköllner fanden zunächst schwer ins Spiel und gerieten früh in Rückstand. Trotz großem Kampfgeist und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang es nicht, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Hinzu kam Pech bei mehreren vergebenen Fünf-Meter-Strafwürfen. In der Schlussphase setzte sich Spandau schließlich ab und entschied die Partie mit 12:9 für sich.
Mit dem zweiten Platz in der Vorrundengruppe erreichte die SG Neukölln dennoch souverän das Pokalfinale im März – ein weiterer Beleg für die hervorragende Entwicklung des Teams. Als drittes Team in Berlin qualifizierte sich der SV Zwickau 04 für die Endrunde. In Leipzig lösten Erfurt, Potsdam und Leipzig die Finaltickets.
Für die SG Neukölln spielten:
Joshua Karolczak, Henning Stenzel (11 Tore), Simon Tomys (3), Elias Neumann (4), Kilian Beier (6), Amon Delepine (1), Finn Graf (2), Niklas Beier (20), Jonas Wege (4), Mijo Wilting (5), Ben Strömert (1), Luca Strömert (2), Henrik Schimmelpfennig, Elias Lemcke (1), Zhi-Qian Liew (2)
Trainer:
Florian Seele, Karsten Jurk und Niklas Braatz